Erzählausbildung + Seminare in Hannover

Märchen und Geschichten mit allen Sinnen erfassen und beleben

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Unser Ausbildungs-
& Seminarangebot

Top im deutschsprachigen Raum

Erzählausbildung in Hannover

Heilsames Erzählen als Zusatzqualifikation im sozialen, therapeutischen und pädagogischen Kontext

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Erzähl mir was...

Freies lebendiges Erzählen

Stimm-Ich erzählen

Der inneren Stimme lauschen

Supervision für Erzähler*innen

Stärken stärken und Potentiale wecken

ONLINE Kettenmärchen erzählen

Pädagogisches Erzählen

Erzähl mir keine Märchen

Erzählen für Senior*innen

Man sieht nur mit dem Herzen gut

Beziehungsweise

Archetypische Kraft in Märchen

Den eigenen Kräften lauschen

Seelenbilder

Märchen als Spiegel meines Selbst

ONLINE in den Brunnen schauen

Bedeutung von Seelenbildern

Frauenzeit-Wandelzeit

Inanna-Ereschkigal

Dunkelzeit für Frauen

Schamanische Traumreise

Mit Märchen durch die Trauer gehen

Die Schwellenzeit als Tor

Über die Kunst des Erzählens

Die Kraft der Urbilder

Antrieb meiner Arbeit ist die Kraft der Seelenbilder. Tradierte Geschichten folgen seit Generationen einer Weisheit und einem Inner-Wissen, das wir nur erahnen, allenfalls streifen können. Diese überlieferten Geschichten sind für mich seit meiner Pubertät Weg- und Lebensbegleiter. Märchen, Mythen, Sagen, Helden- und Lehrgeschichten unterschiedlichster Kulturen führen mich und andere durch Krisen, machen Mut Neues zu wagen und sind bis heute Brückenbauer zwischen Realität und Anderswelt, Fantasie und Wirklichkeit.

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Deine Ausbildung ist getragen von Achtung und Respekt für die Geschichten und die Erzählerinnen. Dabei ist deine Kritik mutig, klar und offen, manchmal auch schonungslos, aber immer an der Sache orientiert und von dem Ziel getragen Horizonte zu öffnen. Wenn Du mit uns gearbeitet und Kritik geäußert hast, konnte ich mich Dir immer anvertrauen.

Marlies

„Das schönste, das wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen.“

Albert Einstein

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Ich schätze besonders, dass du ein hervorragendes Gespür für das individuelle Potential der Teilnehmer/innen hast und immer versuchst die Stärken der Einzelnen zum Leuchten zu bringen. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich eine "Methode" lernen muß, sondern immer, dass ich als Person gesehen und in meiner Entwicklung und Entfaltung von dir gefördert werde. Dein eigenes Feuer beim Erzählen und Unterrichten hat meine Begeisterung für die Märchen entzündet und meinen Mut, mich im Erzählen zu zeigen. Dein tiefes Verständnis für die Märchen ist immer spürbar und gibt mir immer wieder das Vertrauen, mich selber auf ein tiefes Eintauchen in die Märchenbilder einzulassen.

Margarete

Ausbildung Heilsames Erzählen

Die vier Elemente für ganzheitliches Erleben

1994 bilde ich aus, seit 2017 widme ich meine Erzählausbildung dem Heilsamen Erzählen im sozialen, therapeutischen und pädagogischen Kontext. In der Aus- und Weiterbildung geht auch um den künstlerischen Ausdruck des Erzählens, vor allem aber um den Abdruck und den Eindruck von Ur- und Seelenbildern. Wir lernen tradierte Geschichten und Märchen als Heilkraft für Entwicklungs- und Verwandlungsprozesse kennen und erleben die unterschiedliche Wirkung von Geschichten.

Ziel

  • Themenbezogenes Erzählen von Geschichten für Einzelne und/oder Gruppen
  • Geschichten für Menschen aller Altersstufen und jeder Herkunft
  • Geschichten als Krisenintervention für Gruppen und den Einzelnen (Mobbing, Inklusion, Integration, Gewalt, Diebstahl...)
  • Geschichten als Lebensbegleiter: Ich-Stärkung, Selbstfindung, Zugehörigkeit, Sicherheit (Wer bin ich?)
  • Geschichten als Wegbegleiter von Übergängen: z.B. Trennung, Verlust, Umzug, Arbeitsplatzwechsel
  • Geschichten als Orientierung bei Entwicklungsprozessen:
    z.B. Wie kann ich wachsen? Wie gehe ich mit Veränderungen um?

Kursinhalt

Ablauf

  •  1 Einführungsseminar zum Kennenlernen und zur Entscheidungsfindung
  • 4 Wochenendseminare: Theoretische Grundlagenvermittlung und praktische Übungen
  • Intensivwoche 1: Inhaltliche und erzählerische Erarbeitung einer Geschichte in Einzel- und Gruppenarbeit mit anschliessender Präsentation
  • Praxisphase: ein bis zwei interne Intervisionstreffen der Teilnehmer/innen
  • Geschichten auswählen, erzählen und dokumentieren
  • Intensivwoche 2: Repertoireerweiterung, Themenzuordnung, Präsentation, Reflexion, Zertifikatsverleihung

Kursinhalte

  • Erzählstoffe, Dramaturgie, Textarbeit
  • Tradition, Ahnenarbeit
  • Arbeit mit Archetypen, Bildbetrachtung, Elementen
  • Repertoireaufbau
  • Schwerpunkterarbeitung: Einzel- oder Gruppenarbeit

Methodik

  • Textanalyse und Textbearbeitung
  • Die Struktur von Geschichten mit Lebensthemen verbinden
  • Erzähltechniken
  • Theorie und praktische Übungen zu den vier Elementen
  • Systemische Aufstellungsarbeit
  • Theoretische Grundlagen zu Archetypen, Gattungen und Motiven
  • Schulung der Wahrnehmungs- und Empathiefähigkeit
  • Einzel- und Gruppenarbeit

Vorraussetzung

  • Persönlicher Zugang zu Märchen und Geschichten
  • Lektüre von 5 Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm und 5 außereuropäischen Geschichten
  • Motivationsschreiben nach dem Einführungsseminar

Struktur

Einführung Heilsames Erzählen zum Kennenlernen


Die vier Elemente in den Märchen – Die Kristallkugel, Grimm
Die Kraft von Urbildern, Seelenbildern, Archetypen zu erfahren und zu verstehen ist Ziel dieser Einführung. Dabei dienen uns die vier Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft als Orientierung für ganzheitliches Erleben.

Erst nach der Einführung können Sie sich für die gesamte Ausbildung anmelden.

Element Wasser
Der Froschkönig, Grimm – Von Kröten, Itschen und Artverwandten
Das Element Wasser widmet sich den Gefühlen und der Empfindung von Empathie. Die Teilnehmer tauchen in die Urbilder ein und widmen sich der Variationsbreite von Gefühlen. Sie lernen diese zu benennen und durch Stimme, Mimik und Gestik zum Ausdruck zu bringen, bzw. Gefühle im Zuhörer zu erwecken. In Übungen schulen wir die eigene Wahrnehmungsfähigkeit und sensibilisieren uns für unterschiedliche Empfindungen.

Element Erde
Frau Holle, Grimm – Begegnung mit den Schicksalsfrauen
Wir verbinden uns mit der Kraft von Mutter Erde, der großen Heilerin, dem Stirb und Werde. Die Erde gibt Struktur und Sicherheit und steht gleichzeitig für Veränderung und Veränderung. Wir widmen uns verschiedenen Gattungen, erarbeiten Hintergrund- und Quellenwissen, lernen Erzählmotive kennen und die Struktur von Geschichten anwenden

Element Luft
Weisheitsgeschichten – Das große Ganze
Die Luft schenkt uns Inspiration, Geist, Verstand und Verständnis. Sie ist der Philosoph, der um alles Weiß und Zusammenhänge erfasst. Inspiration kann nicht gemacht, aber eröffnet werden. Deutungsansätze und Botschaften werden herausgearbeitet und Themen zugeordnet. Als Erzählende sind wir Empfangende und geben dem Geist der Geschichte Raum. Der Erzähler, die Erzählerin ist Teil der Geschichte, behält gleichzeitig den Überblick und steht im Dialog mit dem Zuhörer

Element Feuer
Die wunderschöne Wassilissa, Russland – Das innere Leuchten
Das Feuer der Leidenschaft entzünden. Beim Feuer steht die Handlungsfähigkeit im Vordergrund. Was ist mein persönlicher Antrieb? Was ist die Botschaft der Geschichte? Wofür brenne ich als Erzähler/in, was will ich vermitteln? Eigen- und Fremdwahrnehmung werden durch Reflexion und Interaktion geschult.

Intensivwoche 1 „Heilsames Erzählen“
Die Teilnehmer/innen erarbeiten in Gruppen- und Einzelarbeit die Themen der frei ausgewählten Geschichten. Sie präsentieren eine Geschichte vor der Gruppe und erhalten konstruktive Rückmeldungen. In Einzelgesprächen lernen sie das Grundthema ihres Gegenübers zu erfragen und zu erforschen. Eigen- und Fremdwahrnehmung werden vertieft, die Empathiefähigkeit weiter geschult.

Praxisphase
In Eigenarbeit werden drei Personen oder Zielgruppen ausgewählt, das inhaltliche Thema im Gespräch erarbeitet, eine Geschichte passend zum Thema ausgewählt, erzählt, mit den Betreffenden nachbesprochen und das Erlebte aus Sicht der Person/Zielgruppe und des Erzählenden dokumentiert.

Intensivwoche 2
Zertifikatsverleihung
Vertiefende Arbeit mit den Elementen. Erweiterung des Repertoires und der Themenanalyse in Gruppenarbeit. Präsentation und Reflexion. Zertifizierung.

Zielgruppen

  • Für Menschen in sozialen, pädagogischen und therapeutischen Berufen
  • Für Menschen, die gerne erzählen und das Heilsame im Erzählen entwickeln wollen
  • Für Menschen, die einen tieferen Zugang zu Geschichten und den Archetypen suchen

Kosten

 Die Ausbildung beinhaltet:

  • 1 Einführungswochenende, Fr 18 bis So 14 Uhr, 240,00 €
  • 4 Wochenendseminare, Fr 18 bis So 14 Uhr, je 240,00 €
  • 2 Intensivwochen, Fr 18 bis Mittwoch 16 Uhr, je 650,00 €
  • Praxisphase: 1 bis 2 internes Treffen der Teilnehmer*innen
  • Die Seminare bauen aufeinander auf und sind nicht einzeln buchbar.

Ausbildungskosten
Gesamt: 2.500,00 €

Jedes Seminar wird einzeln oder nach Absprache bezahlt

Vollpension/EZ/Wochenende 173,00 €

Veranstalter und Veranstaltungsort
ZEB Stephansstift, Zentrum für Erwachsenenbildung
Kirchröder Str. 44
30625 Hannover

www.zeb.stephansstift.de

Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie die Konditionen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Programm des ZEB-Stephansstifts.

Vollpension für 2024
Wochenende: EZ 173,00 €
Die Kosten für Vollpension können im Jahr 2025/26 ggf. abweichen.

 

Heilsames Erzählen - Einführung
25. - 27.10.2024, Hannover
Fr 18 bis So 13.30 Uhr

Ausbildung Heilsames Erzählen
Voraussetzung für die Ausbildung ist die Einführung oder ein anderes Tages- oder Wochenendseminar bei Jana Raile.

4 Wochenenden mit den Elementen
2 Intensivwochen zur Vertiefung

Element Wasser, 6. - 8.12.2024
Element Erde, 31.01. - 2.02.2025
Element Luft, 14. - 16.03.2025
Element Feuer, 23. - 25.05.2025
Intensivwoche 1: 21. - 26.08.2025
Intensivwoche 2: 12. -17.03.2026

"Erzähl mir was..." - Freies, lebendiges Erzählen

Tagesseminar

für pädagogische Fachkräfte in Kitas und Grundschule, für Tagesmütter, Eltern, Großeltern und alle, die gerne für Kinder erzählen (wollen).

Kinder und Erwachsene lieben Geschichten. Statt literarischer Texte widmen wir uns dem freien mündlichen Erzählen: Wir lauschen der Geschichte, erleben sie mit allen Sinnen und kommen schließlich selbst zum Erzählen. 

Ziel

Die Tagesfortbildung lehrt, wie man ohne Buch Worte, Stimmungen und Charaktere mittels Ausdruck und Spielfreude lebendig macht und damit die Erzählfähigkeit bei sich selbst und dem Kind fördert.

Einfache Tipps und Tricks machen Mut die inneren Bilder in eigenen Worten zu fassen und durch Mimik und Gestik ins Leben zu rufen. Und wer immer noch glaubt, nicht erzählen zu können, ist bei diesem Tagesseminar goldrichtig. Spielerisch und in Kleingruppen wagen wir erste Schritte im Erzählen.

Zielgruppen

  • Für Menschen in sozialen, pädagogischen und therapeutischen Berufen
  • Für Tagesmütter, Eltern, Großeltern, Tante, Onkel, für alle, die Kindern erzählen wollen
  • Für Märchenliebhaber/innen und Märchenerzähler/innen

Kosten

Seminargebühr: 149,00 € inkl. Verpflegung

Seminarzeiten: 9 bis 15.30 Uhr

Seminarort:Hannover, ZEB-Stephansstift, Kirchröder Str. 44

www.zeb.stephansstift.de

Mehr Infos

Märchen und Geschichten gibt es in allen Kulturkreisen. Sie bieten Identifikation und Orientierung und helfen, eigene Gefühle zu benennen und zu verarbeiten; das stärkt die Persönlichkeitsentwicklung. Durch das freie Erzählen hat der Zuhörer unmittelbar Teil am Geschehen und lässt das Gehörte in der eigenen Fantasie entstehen und lebendig werden. Durch die Identifikation mit der Geschichte erfasst das Kind instinktiv die Bedeutung fremder Begriffe und kann diese leichter in seinen Wortschatz integrieren.

Dieser ganzheitliche Ansatz eröffnet dem Kind einen schnellen Zugang zur Sprache, vermittelt gesellschaftliche Werte und Sozialverhalten, ermöglicht Identitätsfindung und Persönlichkeitsentwicklung und wirkt obendrein kulturverbindend.

Dieses Tagesseminar kann auch von Einrichtungen direkt gebucht werden.

Termin:
Fr.
8.03.2024, Hannover

9.00-15.30 Uhr

Auch als externe Fortbildung von Institutionen buchbar.

ONLINE - Kettenmärchen erzählen

Mittwochs 18-19 Uhr

für pädagogische Fachkräfte in Kitas und Grundschule, für Tagesmütter, Eltern, Großeltern und alle, die gerne für Kinder erzählen (wollen).

Kinder und Erwachsene lieben Geschichten. Statt literarischer Texte widmen wir uns dem freien mündlichen Erzählen: Wir lauschen der Geschichte, erleben sie mit allen Sinnen und kommen schließlich selbst zum Erzählen. 

Ziel

Rhythmus, Bewegung und Sprache sind die Schlüssel, um Kettenmärchen lebendig zu erzählen. Kettenmärchen motivieren Kinder (und Erwachsenen) gleich mitzusprechen und Gesten mitzumachen. Dafür braucht es keine Erklärungen. Sie stärken die Freude am gemeinschaftlichen Erleben und vermitteln Botschaften, die wir, neben dem Erzählen, an diesem Abend / diesen Abenden erkunden wollen.

Die drei Termine bauen nicht aufeinander auf und können unabhängig voneinander gebucht werden.

6.03./13.03./20.03., 18-19 Uhr

Zielgruppen

  • Für Menschen in sozialen, pädagogischen und therapeutischen Berufen
  • Für Tagesmütter, Eltern, Großeltern, Tante, Onkel, für alle, die Kindern erzählen wollen
  • Für Märchenliebhaber/innen und Märchenerzähler/innen
  • Für Erzähler/innen, die Kettenmärchen lebendig erzählen wollen

Kosten

1 Termin: 20,00 € (VEE-Mitglied 18,00 €)
3 Termine: 55,00 € (VEE-Mitglied 48,00 €)

Nach Anmeldung wird der jeweilige Betrag in Rechnung gestellt. Nach Geldeingang ist die Anmeldung verbindlich und der Zugangslink zur Veranstaltung wird per Mail verschickt. 

Mehr Infos

Märchen und Geschichten gibt es in allen Kulturkreisen. Sie bieten Identifikation und Orientierung und helfen, eigene Gefühle zu benennen und zu verarbeiten; das stärkt die Persönlichkeitsentwicklung. Durch das freie Erzählen hat der Zuhörer unmittelbar Teil am Geschehen und lässt das Gehörte in der eigenen Fantasie entstehen und lebendig werden. Durch die Identifikation mit der Geschichte erfasst das Kind instinktiv die Bedeutung fremder Begriffe und kann diese leichter in seinen Wortschatz integrieren.

Dieser ganzheitliche Ansatz eröffnet dem Kind einen schnellen Zugang zur Sprache, vermittelt gesellschaftliche Werte und Sozialverhalten, ermöglicht Identitätsfindung und Persönlichkeitsentwicklung und wirkt obendrein kulturverbindend.

Dieses Tagesseminar kann auch von Einrichtungen direkt gebucht werden.

Termin:
Mi, 6
.03.2024, 18.00-19.00 Uhr

Mi, 13.03.2024, 18.00-19.00 Uhr
Mi, 20.03.2024, 18.00-19.00 Uhr

Auch als externe Fortbildung von Institutionen buchbar.

Seelenbilder im Märchen

Spiegel des Lebens

Märchen erzählen von Entwicklung und (Ver-) Wandlung – zwei wesentliche Faktoren, die das Leben jedes Menschen bestimmen. Ständig sehen wir uns vor neue Anforderungen gestellt, sowohl von außen, als auch von uns selbst. Die Märchenhelden zeigen uns, dass Veränderung nicht einfach, aber machbar ist. Wenn wir Märchen als Wegweiser verstehen, können sie uns auch heute, im 21. Jahrhundert, Unterstützung sein, das innere Königtum zu erlangen.

Ziel

Ziel der Seelenbilder ist es, Märchen als Wegweiser zu verstehen und die Kraft der Seelenbilder für sich selbst und im beruflichen Kontext zu erfahren. Kurz und klar erzählen Märchen vom Wesentlichen des Lebens und wie erfolgreiches Leben gelingen kann. Mit den Märchen-Bildern zu arbeiten, ist ein individueller Entwicklungsprozess, der durch universelle Leitbilder altbekannte Wege neu erschließen kann.

Kursinhalt

Im Erkunden des Grimm'schen Märchens „Allerleirauh“ eröffnen sich universelle Leitbilder und individuelle Entwicklungsprozesse, die neue Wege aufzeigen können. Das Märchen wird zum Spiegel unseres Lebens und kann uns ermutigen, den nächsten Schritt zu wagen. Das Märchen „Allerleirauh“ als not-wendender Schlüssel für ein selbstbestimmtes, glückliches Leben.

Die Seminare sollen uns praktischer Wegweiser für individuelle Entwicklungsprozesse sein, sind aber nicht als Therapie anzusehen.

Zielgruppen

  1. Für Menschen in sozialen, pädagogischen und therapeutischen Berufen erschließt diese Fortbildung erweiterte Möglichkeiten im Arbeitsumfeld.
    • Sie lernen die Symbolsprache der Märchen als „Zweitsprache“ verstehen. Sie können damit die Seele des Menschen ansprechen und umgehen – vorerst – die Verstandesebene.
    • Entwicklungs- und Veränderungsprozesse können sie auf spielerische Weise durch die Märchenbilder erlebbar machen, ohne Erklärungen oder intellektuelle Diskussionen.
    • Die imaginative Arbeit mit den Märchenbildern kann ein weiterer Stützpfeiler werden, um seelische Verletzungen erfassen zu können.
    • Bei Senioren docken sie an bekannten und vertrauten Bildern an. Sie wecken Erinnerungen und bauen eine Brücke zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit.
    • Für Behinderte und seelenpflegebedürftige Menschen gewinnen sie, durch die Bilderwelt der Märchen, einen direkten Zugang in ihre Innenwelt.
  2. Menschen, die an Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind, finden einen spielerischen Zugang zu neuen Königreichen.
  3. Märchenliebhaber/-innen und solche, die es werden wollen, erleben neue Dimensionen der Märchendeutung.
  4. Märchenerzähler/-innen, die die Seelensprache der Märchen vertiefen wollen, gewinnen erweiterte Ausdrucksmöglichkeiten beim Erzählen.

Kosten

Seminargebühr: 250,00 €

Vollpension:
EZ 173,00 €

Seminarzeiten:
Freitag 18 Uhr bis Sonntag 13 Uhr

Seminarort:
Hannover, ZEB-Stephansstift, Kirchröder Str. 44

www.zeb.stephansstift.de

Mehr Infos

Am Anfang steht die Liebe oder Abneigung zu einem Märchen, die uns Aufschluss über unsere eigene Persönlichkeit geben kann. Wenn wir bereit sind die Tiefen der Märchen zu ergründen, finden wir darin unterschiedliche Aspekte unseres Seins gespiegelt. Das Märchen lässt die guten Seiten ebenso wie die schlechten anklingen. Es zeigt uns Lösungswege das eigene Leben mit allen Höhen und Tiefen aktiv zu gestalten.

Termin:
26. - 28.04.2024, Hannover
Allerleirauh, Grimm
Fr 18 bis So 13 Uhr

ONLINE - In den Brunnen schauen

Märchenbilder erkunden

Märchen können neue Impulse für unsere persönliche Entwicklung geben und damit Raum für Entwicklung - Verwandlung.

Kursinhalt

An drei Abenden erkunden wir im Gespräch die tiefere Bedeutung von einzelnen Märchenbildern. Wir nutzen die Märchen als Wegweiser auf unserem Lebensweg und tauchen ein in die Kraft der Seelenbilder. Wir begegnen universellen und inneren Wahrheiten und geben Raum, dass jede*r die ureigene Deutungsperspektive für sich eröffnen kann. In den Brunnen schauen heißt, mich selbst im Spiegel der Märchenbilder zu erkennnen, unabhängig von Status, Wissen oder Kultur.

Märchenvorschläge bitte per Mail an info@erzaehlausbildung.de

Die drei Termine bauen nicht aufeinander auf und können unabhängig voneinander gebucht werden.
Dienstags, 10.09./17.09./24.09., 18-19.30 Uhr

Zielgruppen

  1. Für Menschen in sozialen, pädagogischen und therapeutischen Berufen erschließt diese Fortbildung erweiterte Möglichkeiten im Arbeitsumfeld.
    • Sie lernen die Symbolsprache der Märchen als „Zweitsprache“ verstehen. Sie können damit die Seele des Menschen ansprechen und umgehen – vorerst – die Verstandesebene.
    • Entwicklungs- und Veränderungsprozesse können sie auf spielerische Weise durch die Märchenbilder erlebbar machen, ohne Erklärungen oder intellektuelle Diskussionen.
    • Die imaginative Arbeit mit den Märchenbildern kann ein weiterer Stützpfeiler werden, um seelische Verletzungen erfassen zu können.
    • Bei Senioren docken sie an bekannten und vertrauten Bildern an. Sie wecken Erinnerungen und bauen eine Brücke zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit.
    • Für Behinderte und seelenpflegebedürftige Menschen gewinnen sie, durch die Bilderwelt der Märchen, einen direkten Zugang in ihre Innenwelt.
  2. Menschen, die an Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind, finden einen spielerischen Zugang zu neuen Königreichen.
  3. Märchenliebhaber/-innen und solche, die es werden wollen, erleben neue Dimensionen der Märchendeutung.
  4. Märchenerzähler/-innen, die die Seelensprache der Märchen vertiefen wollen, gewinnen erweiterte Ausdrucksmöglichkeiten beim Erzählen.

Kosten

1 Abend: 25,00 € (VEE-Mitgllied 23,00 €)
3 Abende: 65,00 € (VEE-Mitgllied 60,00 €)

Mit Anmeldung wird eine Rechnung über den jeweiligen Betrag gestellt. Nach Zahlungseingang ist die Anmeldung verbindlich und der Zugangslink wird per Mail verschickt. 

Termin:
Dienstag, 10.09.24, 18.00-19.30 Uhr
Dienstag, 17.09.24, 18.00-19.30 Uhr
Dienstag, 24.09.24, 18.00-19.30 Uhr

Archetypische Kraft im Märchen

Den eigenen Kräften lauschen

Märchen erzählen in symbolischen Bildern von menschlichen Erfahrungen in Aufbruchsituationen und Krisen auf dem Lebensweg. Die Held*innen machen sich auf, weil es notwendig ist, weil etwas verloren gegangen ist, es Leid oder Krankheit gibt oder eine scheinbar unlösbare Aufgabe gestellt wird.

Ziel

Ziel des Seminars ist es, Märchen als Wegweiser zu nutzen und die Kraft der Archetypen für sich selbst und/oder im beruflichen Kontext zu erfahren. Märchen können individuelle Verwandlungsprozesse initiieren und durch universelle Leitbilder altbekannte Wege neu erschließen.

Kursinhalt

Im Frauenrad werden acht Archetypen vorgestellt, mit derne Blick wir auf das Märchen "Die Zottelhaube" schaeun. Durch Bildbetrachtung, Gespräch, Körperarbeit, Trommelreise und Traumarbeit erfahren wir die Kraft und Weisheit dieses Märchens für uns.

Wenn wir uns auf die archteypischen Bilder und Lösungswege eines Märchen einlassen, können sie leicht zum Spiegle unserer eigenen Situation werden und uns ermutigen neue Schritte zu wagen.

Zielgruppen

  1. Für Menschen in sozialen, pädagogischen und therapeutischen Berufen erschließt diese Fortbildung erweiterte Möglichkeiten im Arbeitsumfeld.
    • Sie lernen die Symbolsprache der Märchen als „Zweitsprache“ verstehen. Sie können damit die Seele des Menschen ansprechen und umgehen – vorerst – die Verstandesebene.
    • Entwicklungs- und Veränderungsprozesse können sie auf spielerische Weise durch die Märchenbilder erlebbar machen, ohne Erklärungen oder intellektuelle Diskussionen.
    • Die imaginative Arbeit mit den Märchenbildern kann ein weiterer Stützpfeiler werden, um seelische Verletzungen erfassen zu können.
    • Bei Senioren docken sie an bekannten und vertrauten Bildern an. Sie wecken Erinnerungen und bauen eine Brücke zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit.
    • Für Behinderte und seelenpflegebedürftige Menschen gewinnen sie, durch die Bilderwelt der Märchen, einen direkten Zugang in ihre Innenwelt.
  2. Menschen, die an Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind, finden einen spielerischen Zugang zu neuen Königreichen.
  3. Märchenliebhaber/-innen und solche, die es werden wollen, erleben neue Dimensionen der Märchendeutung.
  4. Märchenerzähler/-innen, die die Seelensprache der Märchen vertiefen wollen, gewinnen erweiterte Ausdrucksmöglichkeiten beim Erzählen.

Kosten

Seminargebühr: 250,00 €

Vollpension:
EZ 173,00 €

Seminarzeiten:
Freitag 18 Uhr bis Sonntag 13 Uhr

Seminarort:
Hannover, ZEB-Stephansstift, Kirchröder Str. 44

www.zeb.stephansstift.de

Mehr Infos

Am Anfang steht die Liebe oder Abneigung zu einem Märchen, die uns Aufschluss über unsere eigene Persönlichkeit geben kann. Wenn wir bereit sind die Tiefen der Märchen zu ergründen, finden wir darin unterschiedliche Aspekte unseres Seins gespiegelt. Das Märchen lässt die guten Seiten ebenso wie die schlechten anklingen. Es zeigt uns Lösungswege das eigene Leben mit allen Höhen und Tiefen aktiv zu gestalten.

Termin:
Ich verweise auf das Angebot "Seelenbilder im Märchen"
für 2025 in Planung, Hannover

Fr 18 bis So 13 Uhr

 

Stimm-Ich erzählen

Der inneren Stimme lauschen

Ob Präsentation, Vortrag oder Rede, oft stehen wir unter Druck, weil wir etwas bestimmtes erreichen wollen oder gar müssen. Dieser Druck legt sich auf die Stimme, wir werden schnell heißer, der Streßlevel steigt.

Ziel

An diesem Tag erforschen wir unsere ganz eigene Art des persönlichen Ausdrucks und finden Wege stimmig-Ich zu sprechen. Körperübungen, Stille und Begegnung unterstützen uns, Atem, Stimme und Bewegung zu verbinden, uns auszudrücken und damit Eindruck zu erwecken. 

Kursinhalt

Tagtäglich sprechen und erzählen wir, wir teilen uns mit, erzählen von Erlebnissen und Gefühlen, von Freude und Leid. 

Stimmung und Stimme hängen zusammen und größtenteils voneinander ab. Wenn ich aufgebracht bin, schwillt meine Stimme an, bin ich bedrückt, drückt diese Stimmung auf meine Stimmung. Das können wir im Ausdruck nutzen, vor allem aber wollen wir uns bewusst werden, wie sehr unsere Stimmung Stimme macht und unsere Stimme Stimmung erzeugt. 

Zielgruppen

  • Für alle, die sich mit Sprache, Sprechen, Kommunikation und Miteinander beschäftigen und mehr über die Wirkungsweise unseres Ausdrucks erfahren wollen.
  • Für Menschen, die viel sprechen und mehr über sich und ihre Stimme und Stimmungen erfahren wollen.
  • Für Sprecher, Redner, Lehrende, die ihren Ausdruck auch stimm-Ich zeigen wollen.
  • Für Erzähler*innen, die ihrer Stimme auf den Grund gehen wollen, um authentisch zu erzählen.

Kosten

Seminargebühr: 149,00 € inkl. Tagesverpflegung

Seminarort:
Hannover, ZEB-Stephansstift, Kirchröder Str. 44

www.zeb.stephansstift.de

Mehr Infos

Die Elemente wirken als Energien in uns. Wenn sie unbalanciert sind, legen sich Ringe um unsere Kehle und hindert uns daran, uns frei und offen auszudrücken.

Die Erde steht für unseren Standpunkt, für den Boden unter unseren Füßen und für unsere Lebenskraft. Sie legt sich als unterster Ring um unsere Kehle. Wenn das Element Erde geschwächt ist, drückt sich das auch in unserer Sprache, unserem Sprechen aus. 

Das Wasser steht für unsere Gefühle und beinhaltet damit alle bereits erlebten Emotionen. Bei manchen von uns gehen die Wogen schnell hoch, andere erstarren (zu Eis) und bringen kein einziges Wort heraus, wenn es um Gefühle geht. Ein zweiter Ring legt sich um unsere Kehle; er macht sich oft als Kloss im Hals bemerkbar, gerade wenn es darum geht unsere Gefühle auszudrücken. 

Das Feuer steht für unser Handeln und Wollen, für unseren Willen und unsere Durchsetzungskraft. Hier sprechen wir oft auch über die Augen und zeigen damit unsere Macht. Ein dritter Ring, der sich um unsere Kehle legt. Oft wird die Stimme schneidend oder scharf, wenn wir versuchen unseren Willen durchzusetzen oder schwach, weil wir uns machtlos fühlen.

Die Luft ist unser Mitgefühl (nicht zu verwechseln mit Mitleid), sie zeigt sich als Spiel und Leichtigkeit und wir können auch den Stürmen des Lebens standhalten, wenn die Luft in uns Raum zum Atmen hat. Sie legt sich als vierter Ring um unsere Kehle, wenn uns die Luft wegbleibt, uns der Atem stockt und uns die Worte fehlen.  

Wir erkunden unser Potential und unsere Schwächen, finden unsere Überbetonung und Unterdrückung und lernen dadurch mehr unseren ureigenen Ausdruck zu verstehen.

Termin:
Fr 26.04.2024
9.00 - 15.30 Uhr 

 

Frauenzeit - Wandelzeit

im Spiegel von Inanna/Ereschkigal

Der viertausend Jahre alte sumerische Mythos von Inanna und ihrem Abstieg in die Unterwelt dient uns als Grundlage zur Erkundung unserer inneren Frau, unserer tiefsten Wünschen und dem Urgrund unseres Seins

Ziel

Wir suchen nach Lebensmustern und Geheimnissen der Ober- und Unterwelt, erforschen den Wendepunkt der Geschichte und des Lebens und ziehen Rückschlüsse auf unsere Wandlungsmöglichkeiten.

Kursinhalt

Statt abgespalten von unserer Kraft zu leben, verbinden wir das Oben und Unten, erkennen unsere Insignien der Macht ebenso wie unsere Glaubenssätze und Strategien und gebären uns neu. Meditation und Stille, Energie- und Traumarbeit, Aufstellungen, Trommelreisen und Körperwahrnehmung unterstützen uns, die alte Ordnung aufzuwirbeln und in die Unter-/Innenwelt hinabzusteigen, um uns zu wandeln.

Zielgruppen

Frauen, die sich in einem Wandlungs- und Veränderungsprozess befinden oder einen solchen gerne initiieren wollen.

Unterstützend für Frauen

in den Wechseljahren
in/nach Trennung
wenn die Kinder aus dem Haus sind/gehen
als Selbsterfahrung

Kosten

Seminargebühr: 360,00 €

Vollpension: EZ 235,50 €

Seminarzeiten:
Donnerstag 17 Uhr bis Sonntag 13 Uhr

Seminarort:
Hannover, ZEB-Stephansstift, Kirchröder Str. 44

www.zeb.stephansstift.de

Ort

Zentrum für Erwachsenenbildung
Stephansstift
Kirchröder Str. 44
30625Hannover

www.zeb.stephansstift.de

Mehr Infos

Die alten Mythen sind Wegweiser für offene und verborgene Prozesse in uns und unserem Gegenüber. Wir erleben die Kraft der archetypischen Bilder für uns selbst und widmen uns ganz der Wandelzeit des Lebens. Umbrüche und Veränderungen, Abschiede und Neuanfänge gehören zum Leben und kommen zyklisch, meist unplanbar. Sie wirbeln alles Geordnete, Geplante, Strukturierte durcheinander und erinnern und daran in die Unterwelt-Innenwelt hinabzusteigen, um uns zu wandeln.

Wenn wir uns auf die archetypischen Bilder und Lösungswege eines Märchens einlassen, können sie leicht zum Spiegel unserer eigenen Situation werden und uns ermutigen, einen neuen Schritt zu wagen.

Termin: 8. - 11.08.2024, Hannover
Do 17 bis So 13 Uhr

Man sieht nur mit dem Herzen gut

Beziehungsweise

Der Mensch sucht und braucht Kontakt, um sich zu identifizieren oder auch abzugrenzen. Aber wie genau funktioniert eigentlich Beziehung? Worauf beziehen wir uns oder an wem ziehen wir? Wer zieht uns an oder wer sollte sich besser verziehen und warum?

Ziel

Wir erkunden verschiedene Rollen, Masken und Glaubenssätze und erforschen unseren eigenen Raum ebenso wie unterschiedliche Beziehungsräume. Übungen aus Körpertherapie, Aufstellungsarbeit, Meditation und den Elementen klären unsere Beziehungsweisen und eröffnen Herzensräume der Begegnung.

Leitung

Jana Raile ist seit 25 Jahren hauptberufliche Erzählerin, Seminar- und Ausbildungsleiterin. Ausbildung in systemischer Aufstellungsarbeit nach Hellinger, Körperpsychotherapie Posturale Integration, Gesundheitspraktikerin.

Seit Jahren beschäftigt mich das Thema Beziehung und Liebe. Durch Körper- und Bewusstseinsarbeit bin ich mir selbst und damit auch anderen Menschen näher gekommen. Ich habe erkannt, wie meine Muster und Glaubenssätzen mich immer wieder daran hindern offen und frei in Kontakt zu gehen (was mich nicht daran hindert, immer wieder - doch immer seltener in diese Falle zu tappen). Und ich durfte lernen, dass Grenzen setzen kein Nein zu einer Beziehung ist, sondern Freiheit und Wachstum ermöglicht. 

Jetzt freue mich meine Erfahrungen mit euch zu teilen und gemeinsam Beziehungsweisen zu erkunden und zu verstehen. 

Zielgruppen

Menschen, die an ihrer eigenen Entwicklung interessiert sind und mehr über sich und ihre Beziehungen erfahren wollen.

Das können sein:

  • Einzelpersonen
  • Paare
  • Menschen, die in Beziehung leben
  • Menschen, die sich eine Beziehung wünschen, egal ob in einer Partnerschaft oder in verbundener Freundschaft.

 

Kosten

Kosten:
250,00 € Seminar + 173,00 € VollpensionEZ

Paare 400,00 € Seminar + 298,00 € Vollpension/DZ

 

Ort

Zentrum für Erwachsenenbildung
Stephansstift
Kirchröder Str. 44
30625Hannover

Termin: 31.05. - 2.06.2024
Fr 18 bis So 13.30 Uhr

Erzähl mir keine Märchen

Erzählen für Senior*innen

Fortbildung für Alltagsbegleiter*innen und Pflegende

Märchen knüpfen an Erinnerungen und längst vergangene Zeiten an. Schon immer für Erwachsene erzählt sind Märchen heute leider in den Kinderstuben gelandet.

Ziel

Das Tagesseminar gibt einen Einblick, welche Schätze und aktuelle Themen traditionelle Märchen beinhalten, wie wir Märcheneinheiten für geistig wache und dementiell veränderte Menschen gestalten können und warum Menschen Märchen brauchen. 

Die Fortbildung gibt einen Einblick in die Arbeit mit Märchen, der Kraft des Erzählens und der bildhaften Wahrnehmung.

Sie gibt Handwerkszeug, Märchen und Geschichten auch im Umgang mit dementiell veränderten Menschen einzusetzen.

Sie macht Lust, Märchen neu zu entdecken und lädt ein, die Tradition des freien Erzählens wiederzubeleben. 

Kursinhalt

Für den Moment der Erzählung tauchen die Zuhörenden in die Welt der Märchen ein. Persönliche Ängste und Unsicherheiten treten in den Hintergrund. Märchen gestalten das Hier und Jetzt, alles geschieht im Moment und die/der Zuhörende nimmt aktiv am Märchengeschehen teil.

  • Wie erzähle ich frei
  • Wie gestalte ich den Raum
  • Wie nutze ich Symbole
  • Wie kommen wir ins Gespräch
  • Wiederholungen und Formelhaftigkeit

Zielgruppen

Für Alltagsbegleiter, pflegende Angehörige, Pflegepersonal und Interessent*innen

Kosten

Seminargebühr inkl. Verpfl.: 149,00 €

Ort

Zentrum für Erwachsenenbildung
Stephansstift
Kirchröder Str. 44
30625Hannover

www.zeb.stephansstift.de

Mehr Infos

Der Märchenheld ist ein Wanderer zwischen den Welten, er kennt Diesseits und Jenseits und baut Brücken für die menschliche Seele. Märchen klaren die Fragen nach dem Woher und Wohin ohne zu erklären und können somit zum Wegweiser für Jung und Alt werden.

Termin:
Fr 3.05.2024, Hannover
9.00-15.30 Uhr

Auch als externe Fortbildung buchbar.

 

Mit Märchen durch die Trauer gehen

Die Schwellenzeit als Tor

Die Fortbildung spricht Trauernde und Begleitende gleichermaßen an und gibt Handwerkszeug, Märchen für sich selbst und/oder andere als Wegbegleiter durch die Trauer zu nutzen.

Ziel

Das Ziel ist, Märchen als Wegweiser zu verstehen und die Kraft von Märchen und Geschichten, sowie die Sprache der Seelenbilder für sich selbst und im beruflichen Kontext zu erfahren.

Märchen als Medium in der Sterbe- und Trauerbegleitung können genutzt und individuell eingesetzt werden können.

Kursinhalt

Die Märchenheld*innen sind Wanderer zwischen den Welten: sie können im Diesseits und Jenseits agieren und ermächtigen uns, unseren individuellen Trauerweg zu gehen. Sie reisen bis ans Ende der Welt oder geradewegs in die Anderswelt und bewältigen scheinbar unmögliche Aufgaben. Eine lebensverkürzende Diagnose oder der Tod eines Nahestehenden katapultieren die Betroffenen geradewegs in die sogenannte „Schwellenzeit“, von der Märchen aus aller Welt erzählen. Und am Ende gehen die Held*innen verwandelt und reicher daraus hervor. Märchen erzählen in Bildern von Leben und Tod, von Glück und Leid, von Verzweiflung und Hoffnung.

In der Sterbe- und Trauerbegleitung können Märchen sinngebend für jedes Alter sein und zum Vermittler zwischen den Generationen eingesetzt werden. Märchen und Geschichten sind ein wertvolles Gut, das sich in jedem Kulturkreis findet und in unterschiedlichen Religionen und Traditionen bis heute Bestand hat.

Märchen sind eine unerschöpfliche Kraftquelle. Sie tragen die uralte Weisheit von Entwicklung und Wandlung in sich. Märchen sprechen nicht zum Verstand, sie antworten der Seele und geben Mut und Vertrauen sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Das Seminar vermittelt Handwerkszeug, gibt Ideen und Inspirationen in unterschiedlichen Kontexten Märchen in der Trauer- und Sterbebegleitung einzusetzen. Für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren, Sterbende, Trauernde

  • Erzählen/Vorlesen am Sterbebett
  • Meditatives Erzählen/Vorlesen für Komapatienten und Patienten in der finalen Phase
  • Erzählkreise für Sterbende, Anghörige und Freunde
  • Erzählen und Gesprächskreise mit kreativen und meditativen Methoden

Zielgruppen

  • Für Trauernde, die einen lieben Menschen verloren haben.
  • Für Menschen, die eine lebensverkürzende Diagnose erhalten haben.
  • Für Menschen, die einen nahestehenden Menschen auf seinem letzten Weg begleiten (wollen).
  • Für Sterbe- und Trauerbegleiter, für Hospizhelfer,
    für Pflegepersonal, für Betroffene
    • Sie lernen die Symbolsprache der Märchen als "Zweitsprache" verstehen und können damit direkt die Seele des Menschen ansprechen.
    • Entwicklungs- und Veränderungsprozesse werden durch die Märchenbilder erlebbar, ohne Erklärungen oder intellektuelle Diskussionen.
    • Die Arbeit mit Archetypen des Märchens kann ein Stützpfeiler sein, seelische Verwandlungen zu erfassen.
    • In der Arbeit mit Senioren knüpfen die Seelenbilder an bekannte und vertraute Bilder an. Sie wecken Erinnerungen und bauen eine Brücke zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit.

2.   Menschen, die an Persönlichkeitsentwicklung im Zusammenhang mit Sterbe- und Trauerbegleitung interessiert sind.

Kosten

Seminargebühr: 250,00 €

Vollpension:
EZ 173,00 €

Ort

Seminarort:
Hannover, ZEB-Stephansstift, Kirchröder Str. 44

www.zeb.stephansstift.de

Mehr Infos

Mit Körperübungen, Trommelreisen und einer Schwitzhütten-Zeremonie erleben wir das Märchen „Die Bienenkönigin“ im Element Erde auf verschiedenen Ebenen. Wir spüren der Kraft der Steine nach, die das Erinnerungswissen gespeichert haben, fühlen das zu Stein werden und erlösen uns Schritt für Schritt, indem wir die Aufgaben, die im Märchen gestellt sind, bewältigen.

In der Schwitzhüttenzeremonie, die Elisabeth Brandi am Sonntag Morgen für uns gestalten wird, erfahren wir die Kraft von Großmutter Erdes Schoß. In diesem Raum können wir uns von dem was starr und unbeweglich in uns geworden ist lösen, um lebendig und kraftvoll ins Leben gehen zu können.

Mehr zur Schwitzhütte:

Die Schwitzhütte, Großmutters Schoß, ist ein sicherer Raum von Mutter Erde in die wir uns in all unserer Einzigartigkeit und voller Vertrauen hineinbegeben können. Sie nimmt uns mit unseren Sorgen, Schmerzen, Ängsten und Freuden auf.

Großmutters Schoß ist ein wundervoll heilsamer Ort, verbunden mit indigenen Traditionen aus aller Welt. Hier können wir uns mit Kräften verbinden, die größer sind als unser individuelles Selbst. Sie ist ein Ort, wo wir uns dankbar vor dem Geschenk des Lebens verneigen.

Die Schwitzhütte ist ein halbkugelförmiges Weidengeflecht. Sie symbolisiert den Gebärraum von Mutter Erde, sozusagen eine auf dem Rücken liegende schwangere Frau. Sie ist ein weiblicher Ur-Raum, die mit dem männlichen Feuer eine Verbindung eingeht. Sie wird mit Decken abgedeckt und somit zu einem Dunkelraum. Die runde Form ermöglicht das Sitzen im Kreis und symbolisiert Unendlichkeit und Vollkommenheit, Anfang und Ende, Leben und Sterben, Alles ist mit Allem verbunden.

Die sichtbare Halbkugel in die wir physisch hineinkriechen werden ist in der Vollendung mit der unsichtbaren Halbkugel, die unser Auge nicht sehen kann, wieder ein Ganzes und symbolisiert die Verbindung von sichtbarer und unsichtbarer Welt.

In der Mitte der Schwitzhütte ist eine Kuhle, in die glühende Steine hineingegeben werden, die im Feuer erhitzt wurden. Über diese Kugel öffnet sich der Raum in die unsichtbare Welt. Die feuchte Hitze erinnert an die Feuchtigkeit und Wärme im Mutterleib.

Es gibt viele Möglichkeiten eine Schwitzhütte zu bauen. Jede Geometrie hat eine Wirkung. Diese Schwitzhütte ist eine Hütte mit 13 Stäben. Die 13 steht für die Erdgöttin. Die Seele von Mutter Erde. Darüber hinaus verbindet sie über 4 Spiralwindungen; die unberührbare (nicht sichtbar) mit der berührbaren (sichtbar) Alltagswelt.

Was ist die Schwitzhütte für mich, Elisabeth

„Großmutters Schoß ist für mich ein Ort der Heimat und des Wohlfühlens. Hier spüre ich meine Verbindung zu Allem was ist. Hier ist Frieden spürbar. Hier können Worte, Geschichten und Lieder geteilt werden.

In Großmutters Schoß, im Dunkeln, erlebe ich immer wieder eine sehr berührende Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit zwischen den Menschen, was uns in der Alltagswelt oft nicht möglich erscheint. In diesem Raum fühle ich die Liebe von Mutter Erde ganz besonders. Wenn ich hinauskomme bin ich jedes Mal wieder neu verbunden mit dem Leben in mir selbst und um mich herum.

Es ist ein großes Geschenk für mich dies mit Menschen teilen zu dürfen.

Mit viel Freude führe ich seit über 30 Jahren Menschen allen Alters und Geschlechts durch diese Zeremonie.“

www.Elisabeth-Brandi.de

www.frischer-wind-im-leben.de

Termin:
19. - 21.01.2024, Hannover
Fr 18 bis So 13 Uhr

Auch als externe Fortbildung buchbar.

Supervision für Erzähler/innen

Die Stärken stärken und neue Potentiale entfalten

Für mich heißt Supervision im Erzählen: Erzählerfahrungen vertiefen, den Erzählstil verfeinern, an Stärken erinnern, neue Qualitäten entdecken. In meiner Tätigkeit als Supervisorin steht die individuelle Arbeit im Vordergrund, aus der die gesamte Gruppe profitiert. In meiner Arbeit geht es immer auch um Persönlichkeitsentwicklung, Gefühle, Normen und Werte, Spiritualität.

Kursinhalt

  • Die Arbeit mit den Seelenbilder (Warum erzähle ich wie?, Welche Botschaft will ich vermitteln, welche das Märchen?)
  • Ausarbeitung der Charaktere
  • Rhythmus, Spannung und Entspannung im Erzählen
  • Arbeit mit den Elementen
  • Körperarbeit
  • Sinneserfahrungen

Aufgabe

Präsentation eines Programms oder Ausschnitts eines Programms unter Angabe des Zielpublikums, gerne auch mit Deko, Kleidung etc., Dauer: max. 30 Minuten. (Bestenfalls 1 Geschichte, die zu Dir passt, die Dir liegt, in der Du Deine Stärken zeigen kannst und 1 Geschichte, die Dir schwer fällt, was Dir nicht so liegt, wo Du unsicher bist.

Ausschreibung und/oder Pressetext zur Präsentation bis 1 Woche vor Seminarbeginn per mail an info@erzaehlausbildung.de oder
per Post: Raile, Cap Arcona Weg 7, 23730 Neustadt

Weitere inhaltliche Wünsche bis 1 Woche vor Seminarbeginn an mich.

Kosten

HANNOVER
Seminargebühr: 270,- €

Vollpension:
EZ 173,00 €

Seminarzeiten:
Freitag 18 Uhr bis Sonntag 13 Uhr

Ort

Zentrum für Erwachsenenbildung
Stephansstift
Kirchröder Str. 44
30625Hannover

www.zeb.stephansstift.de

 

Voraussetzung

Erzählausbildung bei Jana Raile oder Vorgespräch bzw. Einzelsupervision (mind. 2 Std.) bei Jana Raile.

Termine:
26. - 28.01.2024, Hannover
Fr 18 bis So 13 Uhr

 

Dunkelzeit – Schamanische Traumreise

Schamanische Traumreise für Frauen

Die Zeit der Rauhnächte wird auch die Zeit zwischen den Jahren genannt. Diese dunkle Jahreszeit des Übergangs ist eine gute Gelegenheit aus dem Strudel des Alltags auszusteigen. Wir laden ein, in dieser Zeit Inne zu halten, um uns für das neue Jahr zu öffnen. Dabei unterstützen uns die Dunkelheit und schamanische Trommelreisen. Die Dunkelheit verlangsamt unser Tun und Denken und die Trommelreisen erlauben uns auf bildhaft-sinnlicher Ebene innere Welten zu entdecken.

„Dunkelheit hat Stille, Dunkelheit hat Tiefe…“ (Osho)

Leitung

Das Leitungsteam begleitet die Teilnehmenden durch Trommelreisen, unterstützende Prozessarbeit und in Einzelgesprächen. Eingebunden in einen rituellen Rahmen führen sie Schritt für Schritt in die Dunkelheit und zurück ins Licht

Jana Raile – Leitung, Jahrgang 1969, leitet seit 1994 Seminare zu Selbsterfahrung mit Märchen und Erzählkunst. Seit 2014 intensive Beschäftigung mit Schamanismus, seit 2016 als Mentorin in der Dunkelklausur. Seit 2015 Posturale Integration -  Körperpsychotherapie, 2018 Gesundheitspraktikerin.

Bianca Liebe – Leitung, Jahrgang 1974, Mutter von drei Kindern. Seit 2010 Ausbildung in schamanischer Arbeit, seit 2016 als Mentorin in der Dunkelklausur. Seit 2010 Traumheilung- und Ritualarbeit und seit 2014 Sterbe- und Trauerbegleiterin.

Ute Walther - sie ist die Hüterin des Herdfeuers und Miträumerin. 2016 hat sie erst Dunkelzeiterfahrungen gemacht und ist still, achtsam und nährend als Begleiterin da.

Kursinhalt

Am ersten Abend findest du deine Absicht, mit der du die folgenden Tage in der Dunkelheit verbringen willst. Am letzten Tag führen wir dich achtsam aus der Dunkelheit zurück ins Licht. Dann bekräftigst du noch einmal vor Zeuginnen, was du erlebt hast und wohin du dich ausrichtest und wirst dann Schritt für Schritt sehend wieder in den Alltag integriert.

Während der Zeit im Dunkeln trägst du eine Augenmaske. Im Traumraum herrscht Stille, außer wenn es einen Traumrat gibt, dann kannst du erzählen, was dich gerade bewegt, wo du stehst oder weiter im Schweigen bleiben. Zweimal täglich gibt es eine Trommelreise, du brauchst in dieser Zeit nichts weiter zu tun, lässt dich von den Tönen der Trommel tragen, reist in deine innere Traumwelt, schläfst, meditierst oder nimmst auch nicht daran teil. Was auch immer für dich in dieser Zeit dran ist, du entscheidest.

Du lebst und erlebst in diesen Tagen deinen ganz eigenen Rhythmus. Es ist deine Zeit und du hast jetzt Raum, Raum für dich, Raum für deine Gefühle, Raum für deine Träume, Raum zu Schlafen, Raum für deine Absicht, Raum über dich hinauszuwachsen, Raum neue Dimensionen und Erfahrungen zu erkunden. Es muss nichts, es kann alles, das ist ein hervorblitzender Aspekt in dieser Zeit.

Du kannst im Dunkeln ohne Augenbinde duschen, du lernst vorab dich in den Räumen frei zu bewegen und wenn du hungrig bist, kommst du zu unserer Hüterin des Herdfeuers.

Du isst in deinem Rhythmus zu deinen Zeiten, es ist immer jemand erreichbar um dich im Dunkeln zu unterstützen, dir essen, trinken zu reichen oder dich nach draussen an die frische Luft zu begleiten. Ein- bis zweimal wird ein gemeinsamer Spaziergang (mit Augenbinden) angeboten, sofern dir danach ist. 

Brauchst du eine individuelle Begleitung sind Jana oder Bianca da, um dich zu unterstützen. Dafür gibt es einen eigenen Raum, in den wir uns zurückziehen können und einfach mit dem gehen, was da ist.

Jetzt ist genau die richtige Zeit, diese außergewöhnliche  Auszeit zu wagen, dich dem Dunkeln anzuvertrauen und einfach loszulassen, zu sein, mit dir zu sein. Herzlich willkommen. 

Vor Ort

Vor dem Eintauchen in die Dunkelheit erkunden wir sehend die Örtlichkeiten, lernen die Wege zu ertasten und finden unseren eigenen Rhythmus. Während der Dunkelzeit wird eine Augenmaske getragen, so dass man sich frei bewegen kann, ohne von Lichteinflüssen abgelenkt zu sein.

Der Seminarraum ist Raum der Stille, die Küche Ort der Begegnung, des Austauschs und die Natur steht uns für begleitete Spaziergänge im Dunkeln mit ihrer Wandelkraft zur Verfügung.

Das Seminarhaus liegt abseits des gesellschaftlichen Lebens inmitten eines Naturschutzgebietes und eignet sich ideal für Rückzug, Besinnung und Stille.

Kosten

Seminargebühr: 324,- €
zzgl. 216,- € Vollpension / Doppelzimmer

Ort

Seminarort:
27777 Ganderkesee, Am Jugendhof 34
Naturfreundehaus Kimmerheide

Veranstalter:
Kugel e.V.
In der Steinriede 7, 30161 Hannover

Weitere Informationen:
Jana Raile, Tel. 0176-90 75 78 45
Bianca Liebe 0178-82 57 355

Mehr Infos

Die Dunkelheit hilft uns vom Denken ins Fühlen zu kommen, von der Anspannung ins Loslassen und vom Kontrollieren ins Sein. Zwischen Wachen und Schlafen finden wir einen vertieften Zugang zu uns Selbst.

Indem wir den Sehsinn ausschalten, wecken wir die anderen Sinne und kommen in Kontakt zu tieferen Schichten unserer ureigenen Weisheit.

Der Klang der Stimmen berührt unser Wesen, Essen im Dunkeln wird zum Genuss der Sinne, Bewegungen werden verlangsamt und jeder Schritt in Achtsamkeit getan.

So kann sich nach und nach das Denken verflüchtigen und ein Raum für das eigene innere Wahr-Nehmen entsteht.

In der Stille dieser Zeit finde ich zu mir.

Wir empfehlen einen weiteren Tag zum Nachklingen lassen, ehe der Alltag wieder losgeht. 

Termin:
Do 16 bis So 14 Uhr
4. - 7.01.2024 - bei Delmenhorst / Bremen.

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Janas professionelle und herzlich zugewandte Art, umfangreiches Wissen theoretisch und praktisch, kreativ und vielseitig zu vermitteln, haben mich gefordert und sehr bereichert.

Ute Pommerien

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In deinen Seminaren spüre ich deinen reichen Erfahrungsschatz, den du einerseits im Ausbilden und andererseits im Erzählen hast. Was du vermittelst, ist authentisch und jahrelang erprobt. Gleichzeitig bist du offen für eigene Ideen und Herangehensweisen. Bei dir gibt kein Richtig oder Falsch, sondern nur das Warum. Du regst uns an, uns selbst zu reflektieren und zu begründen, warum wir etwas tun.

Besonders beeindruckt und inspiriert mich, dass du dich als Dozentin berührbar machst. Immer wieder gibt es Momente, in denen du uns an deinen Gefühlen teilhaben lässt und dich "verletzbar" zeigst. Das schafft Verbindung und ist so wertvoll für die jetzige Zeit. Ich danke dir dafür!
Ich schätze dich als empathische Ausbilderin, die ihre "Schüler" mit Feuer aus deren Komfortzone herausholt.

Carolin Mazloumian

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Jana blickt hinter die Fassade. Mir erschloss sich so schon manches Märchen völlig neu. Doch der Blick geht nicht nur hinter die Fassade der Geschichten, sondern auch der Menschen. Der Blick auf das Verborgene ist nicht immer angenehm, denn Jana ist ehrlich. Die Arbeit mit Märchen ist mit Jana immer auch Arbeit an mir selbst, eine manchmal anstrengende, aber immer unglaublich bereichernde Arbeit.

Sabine Kluth
www.sternweg.de

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Mit der Arbeit mit den Elementen hast Du mir in der Ausbildung ein unschätzbares Element der Selbstorientierung geschenkt, das von der Oberfläche in die Tiefe dringt und in die Höhen trägt. Das Erschließen der Märchen, der Erzählerin und der Erzählsituation mit den Elementen ist genial und stimmig; und - ist es noch nicht stimmig - dann ist die Zuordnung noch nicht fertig.

Deine Ausbildung ist getragen von Achtung und Respekt für die Geschichten und die Erzählerinnen. Dabei ist deine Kritik mutig, klar und offen, manchmal auch schonungslos, aber immer an der Sache orientiert und von dem Ziel getragen Horizonte zu öffnen. Wenn Du mit uns gearbeitet und Kritik geäußert hast, konnte ich mich Dir immer anvertrauen.

Marlies Schilling

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Die Beschäftigung mit Märchen und ihrer Weisheit bedeutet immer auch ein Erfassen ihrer Botschaft für das eigene Leben. Dabei hat uns Jana empathisch, in unserer Individualität annehmend, aber auch als klar führende Lehrerin begleitet. Auch ausserhalb von Seminaren ist sie ansprechbar für Coaching, Supervision, aber auch für eine Rückfrage. Schon immer hatte ich Freude an Märchen, durch Jana konnte ich Freude am Erzählen gewinnen.

Ulrike Senge

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Du schaffst es immer, mich mit Deiner Begeisterung mitzureißen.
Ich habe vieles bei Dir gelernt:
- Wie sind die Elemente im Märchen verteilt ?
Welches Element stelle ich dar?
- Wie setze ich Gesten bewusst ein?
- Wie wechsle ich die Haltung, wenn ich zwei Personen habe, die miteinander reden.
- Wie komme ich an die einzelnen Figuren der Geschichte heran? 
- Wie bereite ich einen Auftritt vor? Wie gestalte ich Übergänge während eines Auftritts?
- Wie gehe ich in die Werbung?

Ina Albers

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Ich kenne dich jetzt schon einige Jahre und möchte mich bei dir herzlich bedanken für deine Inspirationsgabe, deine Liebe zu und für die Märchen, deine außergewöhnliche Gabe uns das heilsame Erzählen zu eröffnen, deine Empathie und Ehrlichkeit. Ich schätze und achte dich als Mensch, Erzählerin und Dozentin und bin sehr dankbar daß sich unsere Wege gekreuzt und dadurch meinen Lebensweg bereichert haben.

Carolin Zuber

Seit 1994 bilde ich im Erzählen aus. In pädagogischen Fortbildungen, in unterschiedlichsten Ausbildungsgruppen, durch Kolleginnen und Kollegen, die Zuhörer und das eigenes Erzählen habe ich viel über die Kunst des Erzählens gelernt.

Seit 2017 widme ich meine Erzählausbildung dem Heilsamen Erzählen im sozialen, therapeutischen und pädagogischen Kontext. In der Aus- und Weiterbildung geht es weniger um den künstlerischen Ausdruck des Erzählens, sondern um den Abdruck und den Eindruck von Ur- und Seelenbildern. Wir lernen tradierte Geschichten, Märchen und Mythen als Heilkraft für Entwicklungs- und Verwandlungsprozesse kennen und erleben die unterschiedliche Wirkung von Geschichten.

Erst im Erzählen werden die Urbilder lebendig. Der Erzählende erfasst sie mit allen Sinnen, führt durch die Geschichte und identifiziert sich mit dem Geschehen. Die Erzählmotive sind ihm ebenso vertraut, wie das Auf und Ab der Gefühle.

Mit jedem Erzählen wird der Erzählende Teil der Geschichte, schenkt sie dem Zuhörer und erlebt sie selbst im Augenblick des Erzählens. Erzählen ist kein abgeschlossener, sondern ein lebendiger Prozess zwischen Zuhörer/in, Erzähler/in und Geschichte .

Antrieb meiner Arbeit ist die Kraft der Seelenbilder. Tradierte Geschichten folgen seit Generationen einer Weisheit und einem Inner-Wissen, das wir nur erahnen, allenfalls streifen können. Diese überlieferten Geschichten sind für mich seit meiner Pubertät Weg- und Lebensbegleiter.

Märchen, Mythen, Sagen, Helden- und Lehrgeschichten unterschiedlichster Kulturen führten mich und andere durch Krisen, machten Mut Neues zu wagen und sind bis heute Brückenbauer zwischen Realität und Anderswelt, Fantasie und Wirklichkeit.

Dich zu hören

freue ich mich.

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